falling deeper
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Die Tragik meines Todes

"Cause living with me must have damn near killed you
and this is how you remind me
Of what I really am
"

Unter dem Titel "Die Tragik meines Todes" [vorher "Die Ballade meines Todes"] stehen bei mir momentan zwei Projekte. Zum einen ist es ein perfekter Name für ein Kapitel aus Athanasia, sehr spät am Ende, Layatha und Scath betreffend.
Desweiteren ist es der geplante Titel eines neuen Nebenprojektes, dass EsCape neu aufrollen und wieder erzählen soll. Mit ungefähr denselben Charaktere und annähernd derselben Story.
Ich bin sehr motiviert dazu.

Seltsam am 14.11.06 14:43


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Religion, Ka-Tet, Tribute...

Tagespunkte:
1. Storyidee - Entstehung einer Religion oder der Tod der Menschheit
2. Projekt - Ka-Tet, ein vom Schicksal zusammengefügter Kreis von Menschen
3. Tribute to My chemical Romance - Inspiriert vom neuen Album

1.
Ich hatte heute die Idee einer Story, in der es um einen Menschen geht, der sich eine Art religion, ein höheres Wesen ausdenkt, diesen Glauben verbreitet und so das Morden, Stehlen, Terrorisieren hemmt.
Doch diese Religion wird über die jahrtausende immer wieder geteilt, es spalten sich wieter Religionen, es kommt zu Kriegen, zu Völkermorden ...
Bis zum Ende der Menschheit.
~
Mein Blick auf die Entstehung der christlichen und jeder anderen Religion. Erzählt in verschiedenen Episoden aus verschiensten Blickwinkeln und Epochen.
Lang und kompliziert.
Aber eine Idee, die mir gefällt..

2.
"Ka-tet

"We are ka-tet. We are one from many." Says Roland of Gilead on the day before the Battle of Algul Siento (The Dark Tower VII: The Dark Tower). Ka-tet is the belief that a group of people can be tied together by fate, or ka. (This a concept frequently used by King, even in books that do not use the terms "ka" or "ka-tet"; It, The Stand, and Dreamcatcher are examples; compare with Kurt Vonnegut's Karass) It is said that a group has shared "khef" or the water of life. Sometimes the symbol of water is used literally, as in a ritual Roland and his ka-tet performs the night before the battle of Algul Siento. Roland's ka-tet includes himself, Eddie Dean, Susannah Dean, Oy, and Jake Chambers. This tet was broken after the Battle of Blue Heaven. Donald "Pere" Callahan could possibly be considered ka-tet (or partially ka-tet) at the end of the series. Roland's previous ka-tet included himself, Cuthbert Allgood, Jamie DeCurry, and Alain Johns."

Sammlung von Kurzgeschichten, alle einer bestimmten Person in meinem näheren Umfeld zuordnet.
1. Kapitel: Die MonDin / die letzte Nacht

3.
Zu jedem Song auf dem Album ein Textstück, lose zusammenflatternd, mit der persönlichen Interpretation der Webmiss.
Coming soon

Seltsam am 6.11.06 22:03


Animexx

Ich surfe so durch das Mexxinterne Forum und stoße im FanFiction-Bereich und sehe einen aufgeregten Thread darüber, dass sich die "Elite der Animexxler Jungautoren" über den "unhaltbaren Zustand der Fanfictionsitation auf Mexx" beklagt. es ging darum, dass der Fanfictionbereich von Mexx sehr durch die .. Tja, Fanfictions belagert wird und die Storys zum Thema "Eigene Serie" nicht mehr wirklich reinpassen.

Nun, diese Jungautoren benehemen sich, als würden ihre Storys so weit über den FF's der "normalen" Autoren stehen.
Sie tragen die Nase so hoch, es regnet.

Tue ich das auch?

Erschreckend musste ich feststellen, dass auch ich denke, besser als die anderen zu sein. Auf einen Stichprobenvergleich kam dann raus, dass ich auf jeden Fall in Sachen Umfang tatsächlich die Nase vorne habe:

Durchschnittlich kommen auf einen "normalen" Mexxler 900 Wörter, auf einen der so oft gelobten Jungautoren (von denen einige schon auf eine Faust Bücher veröffentlicht haben) ungefähr .. 3000/4000.

Athanasia liegt dabei bei min. [! >.<] 9000 Wörtern, also hast [woha, welch ausmaße!] 10000. In zehn Kapiteln hätte ich damit schon die 100000-Marke, die auf Mexx einen durschschnittlichen Jungautor vom Romanautor trennt überschritten.

Hrm.

Meinungen? 

 

Vermissend am 2.11.06 16:20


Wortbedeutung und Herleitung

Unsterblichkeit
Athanasie, Immortalität

bei fast allen Völkern verbreitete Vorstellung von einem Fortleben des Menschen nach dem Tod, im Einzelnen sehr verschieden ausgestaltet: z. B. als Eingehen in ein Jenseits in veränderter Zuständlichkeit (Schattendasein, in Naturreligionen oft als „lebender Leichnam“, d. h. in scheinbar voller Körperhaftigkeit), als Seelenwanderung, als Wiedergeburt oder Wiederverkörperung. Nach christlicher Vorstellung vollendet sich die Existenz des Menschen nach der Auferstehung in einem neuen, „ewigen“ Leben.

 

Unsterblichkeit (gr.: athanasia, Athanasie; lat.: Immortalitas, dt. Synonym: Immortalität)

730) Athanasia ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 10. April 1912 vom österreichischen Astronom Johann Palisa in Wien entdeckt wurde.

Der Name des Asteroiden leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet Unsterblichkeit.

 

Athanasie
Herkunft:

 

[1] von griech. athanasia = ”Unsterblichkeit“; a… ”nicht“ und thanatos ”Tod“
Muhaha am 31.10.06 15:57


Vorbereitung zum kreativen Prozess des fiktiven Schreibens einer überaus bekiffen Webmiss

Hier meine idealen Vorraussetzungen für einen kreativen Schreibprozess:

 

1. Bedinung Atmosphäreische Musik. Ich setzte hohe erwartungen an die Untermalung meiner Gedankenprozesse und meiner Reisen in die Welt, die ich mir selber mit den Fingern auf der hübsch klackenden Tastatur zeichne. Eine entspannende, nur zum Teil besungene Musik wirkt da wunder. Ich empfhele dafür sehr viel klassische Musik, soweit man sie mag, Spielesoundtracks [Uematsu ist da mein Favorit, gefolgt von Kentaro Ito], keltischer Gesangsmusik [Enya höre ich in der Richtung eigentlich hauptsächlich], entspannenden Meditationsklängen, die auch naturelle Elemente wie Walgesang, Waldgeräusche und/oder Vogelzwitschern beinhalten dürfen. Leider bin ich dieser Musik relativ schnell überdrüssig, weil ich dazu neige, die mit einem bestimmten Projekt oder einer bestimmten Situation zu assoziieren. So kann ich die Soundtracks zu Feet of Flames und Lord of the Dance nicht hören, wenn ich an Athanasia schriebe, denn ich hörte sie während EsCape. Final Fantasy-Soundtrack verbinde ich dabei mit White Wolf's Blood. Eine Pein! Leichter, feenhafter Frauengesang finde ich ebenso sehr anregend, aber damit dosiere ich sparsam, denn dieser dringt sich mehr auf, als eine leichte, instrumentale Untermalung.
Ebenso wichtig, haltet mich für verrückt, ist für mich der Klang der Tastatur. Ich brauche ein Melodisches, Einprägsames Klacken und eine anders klingende Return- sowie Leertaste.
Mein kleiner Insidertipp für entspannung und gleichzeitig sehr viel Atmosphäre ist Wolfsgeheul und -geräusche!

 

2. Bedingung

Räucherwerk Ich neige dazu, mir beim Schreiben oder beim Prozess der Vorbereitung zu eben solchem, meine Umgebung mit einem unaufdringlichen Geruch zu erfüllen. Absoluter Favorit dabei sind die Räucherstäbchen aus unserem Plunderladen Kinkerlitzchen, die aus der Produktionsrheie "Zenentspannung" stammen. Sie sind sehr herb, sehr einprägend, sehr kräftig - ohne dabei aufdirnglich zu werden, zu lange anhaften zu bleiben. Bei 49cent pro Stäbchen sind sie sogar noch relativ günstig, aber ich würde selber für 2€ nicht auf sie verzichten wollen. Duftkerzen sind bei mir kaum angesagt, sie sind zu blumig, zu sanft und fridsch. Mir gefällt der benebelnde Moschusgeruch der Stäbchen sehr, er versetzt mich gut in meine eigene Welt.

 

3. Bedingung Seelische Ruhe Für den Vorgang des Abtauchends in meine innere Welt, brauche ich in dieser eine vollkommende, ausgeglichene, gedankenfreie Stille. Die oben genannten Hilfsmittel helfen mir, in diesem euphorischen Zustand tu schweben, und bin ich darin, weill ich nie wieder aufhören, mich darin zu verlieren. Doch leider endet jede Kreativität einmal und jede Motivation versiegt. Ich bin leider kein Mensch, der in jeder erdenklichen Umgebung schrieben kann. Ebenso brauche ich auch Ruhe um mich herum, abgesehen von meienr Musik. Ich kann ganz schlecht unter Zeitdruck, ohne Atmosphäre, in der Nähe von Menschen schreiben.

Muhaha am 31.10.06 15:00


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