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Name: Barbara Sarah von der Haar

Künstlername:
Sajenn Freyr

Alter:
17

E-Mail: Sajenn@gmx.de

Liebstes [eigenes] Werk:
Athanasia, EsCape

Lieblingsauthoren:
James Clemens, Clive Barker, Stephan King, Nick Hornby



Lieblingsbücher:
The Banned and the Banshied, Die Chronicen von Myrillia, Der Dunkle Turm, Abarat



Mag: Meditationsmusik, Regen, lesen, Musik, Schule, Zeit bei ihrem Freund, James Clemens, literare Klassiker, Belletristik, Buchmessen



Mag nicht: Stress, schlechtes Essen, Elizabeth Haydon, Trivialliteratur, schlechte Kritiker



 


Kurzbiographie

Oder: Wie das Schwein zum Word kam



Ich begann in der Grunschule mit dem Schreiben von eigenen Geschichten. Doch schon als Kind wurde mir jeden Abend eine Geschichte vor dme Schlafengehen erzählt und ich habe oft stundenlang mit meinem Playmobil, erzählte dabei, wie heldenhaft der junge Prinz die wunschöne Prinzessin rettet. Als wir in der Grunschule dann das Thema "freie Arbeiten" aufgriffen, ließ ich oftmal meine Kreativität einfach Laufen oder erzählte von dem, was ich zuvor mit meinen Playmobilfiguren für Abentuer erlebt hatte. Wir schrieben in der Mitte der vierten Klasse einen Aufsatz, in dem wir von einer bezaubernden Geschichte erzählen sollten. Und das tat ich. In der einen Schulstunde, die wir Zeit hatten, schaffte ich es, eine zehnseitige Geschichte über Pegy, den Pegasus zu schreiben. In ihr ging es um ein Mädchen, das von dem sagenhaften Traumland PegytalRegenbogenwasserfall, die Glitzerhöhle und den Wunderdschungel. Ich zeichnete mit meinem kindischen Fähigkeiten auch die Schlüsselszenen jener Erzählung in mein Aufsatzheft. Dies war meine erste schulische Eins. träumt, in dem es den Pegasus geht, der ihr all die Wunder dort zeigt. So zum Beispiel den



Dann gab es eine stimme Periode, in der ich vom Manga- und Animefieber gepackt wurde, allen voran durch Sailor Moon, Pokémon und Monster Rancher. Meine beste Freundin und ich, die mittlerweile zur aufstrebenden Manga-ka wird, erfanden immer wieder spanndende Abenteuer unserer Helden, die wir auch nachspielten und -stellten. In der siebten Klasse kam sie dann auf die Idee, wir könnten doch ein eigenes Manga schreiben! Und ich sollte die Geschichte dazu erfinden. So setzte ich mich jeden Nachmittag vor meinen Pc und begann, die Geschichte um das 6. Element aufzuschreiben. es ging um 5 junge Mädchen, zwei Hexen, zwei Engel und eine Elfin, deren Schicksal es war, zusammen die Personifikation des Lebens zu bilden - Yria, die Göttin des Lebens. Mit ihrer Hilfe würden sie dann Ison, den Gott des Todes, der die Welten der Engel, Menschen und Elfen bedroht, besiegen. Zu dem 6. Element6. ElementEsCape und ich begann, es aufzuschreiben. Die Kritiken waren gut, was mich sehr zur weiterarbeit motivierte. So wurde aus EsCape ein fast abgeschlossenes Werk mit einer Fülle von 60 Seiten. In der Mitte von EsCape bekam ich jedoch durch eine Freundin den ersten Band von James Clemens' Werk The banned and the banshied in die Finger und damit begann meine literarische Selbstfindung. Ich bemerkte, wie unausgewogen mein Stil war, wie unüberlegt die Handlung. Und ich entschied, dass es Zeit für einen neuen Versuch wäre. White Wolf's Blood existieren zich Nebenhandlungen und Fortsetzungen, in denen z.B. von den Kindern Isons die Rede ist, die er durch Hypnose mit einer der Elementfrauen bekam. Diese Kinder, Run und Sue, wurden dann von Isons übriggebliebenen Anhängern imemr wieder zum Dunkel verführt, doch es sollte ihnen nur bei Sue gelingen. Insgesamt war das 40 Seiten stark, doch wurde es nie zuende geführt. Ich brach' es in der Mitte ab, denn auch meine Freundin hatte kein Interesse mehr an der Fertigstellung des Mangas. Die Nebel- und fortsetzenden Handlungen ergeben zusammen gut 60 Seiten. Danach beschäftigte ich mich mit vielen Kurzgeschichten und auch mit etwas Lyrik, doch niemals wurde ein werk stärker als 20 Seiten. Erst vor zwei Jahren kam mir die spontane Idee zu entstand, viel zu unüberlegt, gehetzt und beeinflusst von Clemens.



Ich ich gab nicht auf und begann im Frühjahr 2006 mit Athanasia, das ich bisher weder beendet, aufgegeben noch fallen gelassen habe. Ich hoffe sehr, mein Hobby des Schreibens in naher Zukunft noch weiter nachzugehen, mein Wissen um die Konzeption von Büchern und meinen Stil weiter zu verfeinern. Und ich freue mich über jede konstruktive Kritik, über jedes Lobende Wort und auch über jede Schelte. Spart nicht damit, Menschen! Denn ich will schrieben, um EUCH zu erreichen.

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